Antrittsbesuch beim Kreishandwerksmeister

Antrittsbesuch beim Kreishandwerksmeister

 

Kürzlich hat der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Maik Beermann den neu gewählten Kreishandwerksmeister Knut Brüggemann besucht.

 

In einem gemeinsamen Gespräch mit dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Diepholz-Nienburg, Herrn Leßmann und dem neu gewählten Kreishandwerksmeister des Landkreises Nienburg, Herrn Brüggemann, tauschte sich Maik Beermann unter anderem über aktuelle Herausforderungen des Handwerkes und des ländlichen Raumes aus.

 

Insbesondere in Bezug auf die aktuellen Debatten zum Klimapaket der Bundesregierung sind sich die drei einig, dass die Reduktion von CO2-Emmissionen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und nicht zulasten des ländlichen Raumes gehen darf.

 

„Ich freue mich, dass wir bei der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung endlich vorankommen. Bereits 2011 hätten wir hier deutlich weiter kommen können, wenn der Bundesrat damals nicht einen entsprechenden Gesetzentwurf blockiert hätte. Die energetische Gebäudesanierung ist dabei in zweierlei Weise sinnvoll: Sie reduziert Gebäudeemissionen und wirkt konjunkturfördernd“, resümiert Beermann.

 

Weiterhin haben sich Beermann, Leßmann und Brüggemann auch über die Wiedereinführung der Meisterpflicht ausgetauscht. Die Vertreter des Handwerkes zeigten sich dabei sehr zufrieden mit den Auswirkungen dieser Maßnahme in zahlreichen Gewerken.

 

Beermann betonte abschließend: „Der Dialog mit der Kreishandwerkerschaft als Vertreter unserer mittelständischen Handwerksbetriebe, welche das Rückgrat unserer Wirtschaft darstellen liegt mir immer besonders am Herzen. Wir sehen auch heute in Zeiten der schwächelnden Wirtschaftsleistung, dass hiervor hauptsächlich Industrie und Großunternehmen betroffen sind und unsere Handwerksbetriebe weiter volle Auftragsbücher vorweisen können. Damit dies aber auch so bleibt, müssen wir unser duales Ausbildungssystem wieder stärker betonen und jungen Menschen aufzeigen: Nicht jeder muss studieren, eine handwerkliche Ausbildung ist mindestens genauso attraktiv. Wir brauchen geschulte Nachwuchskräfte und geringe bürokratische Hürden.“

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