Aus Tradition der Zukunft verpflichtet

 
Heute habe ich mit dem 1. Vorsitzenden Ulrich Seidel und dem CDU Stadtratsfraktionsvorsitzenden Veit Rauch von das Kieswerk Reese in Möllenbeck/Rinteln besucht. Vielen Dank für den interessanten Austausch mit den Geschäftsführern Philipp Reese und Jörg-Peter Kölling sowie Jürgen Requardt (Rohstoffsicherung) über die aktuelle Lage im Kiesabbau.
Ein großes Thema ist die Bahnverladung in Gorspen Vahlsen, von Hameln bis Bodenwerder wurde der Bahnverkehr wieder aufgenommen, dadurch spart man ca. 19.000 LKW-Fahrten pro Jahr.
 
Zur Unternehmensgruppe Reese, deren Hauptsitz in Möllenbeck ist, gehören zurzeit Werke in Sprakensehl, Kalletal, Stolzenau, Bodenwerder Grauen, Salzkotten und Wietzendorf. 20 eigene LKWs gehören heute zur Firma Reese. 130 Mitarbeiter zählt das Unternehmen aktuell, vor drei bis vier Jahren waren das noch 70 – 80 Mitarbeiter. In der Corona Zeit seit letztem Jahr konnte man die Mitarbeiterzahl um ca. 15 % aufstocken, freut sich Philipp Reese.
 
Ein weiteres großes, weniger erfreuliches Thema ist das Genehmigungsverfahren, das nötig ist, um ein Abgrabungsgebiet zu erweitern. Dies dauert ca. 15 Jahre, da muss man schon für die nächste Generation vorarbeiten so Reese.
 
Ich werde die Bitte an die Politik, die Bürokratie zu verbessern, mit nach Berlin nehmen, es wird ein konkreter Katalog gebraucht, d.h. von vornherein Klarheit, was wann wie beantragt werden soll.
 
Besonders cool war heute meine Fahrt mit dem Radlader! So ein großes „Spielzeug im großen Sandkasten“ – schon ein Männerparadies!! Danke dafür!
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