BEB-Bauschuttdeponie in Steimbke

In Bezug auf Medienberichte über eine mögliche Umweltbelastungen an der ehemaligen BEB-Bauschuttdeponie in Steimbke äußert der heimische Bundestagsabgeordnete und Einwohner der betroffenen Gemeinde Maik Beermann (CDU):

„Es ist gut, dass das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) direkt auf entsprechende Berichte reagiert hat und mit eigenen Messungen herausfinden möchte, was an den Berichten dran ist. Gut ist auch, dass der derzeitige Betreiber ExxonMobil sich ebenso verantwortungsvoll zeigt und in der Pflicht sieht, hier zu handeln und ebenfalls Proben zu entnehmen, um ein Gutachten zu erstellen.
Wichtig ist nun herauszufinden, wie groß die Belastung durch die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) wirklich ist und welche Bedrohung für Mensch und Umwelt von ihr ausgehen und vor allem auch wie es zu einer Verschmutzung gekommen sein könnte.

Im Falle einer Sanierung muss diese durch die Verantwortlichen der Verschmutzung zügig angegangen werden, um die Gefährdung zu beenden. Das Verfahren muss transparent sein. Eines bei dem die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen und über den Sachstand informiert werden.“

Beermann wird, als immer noch aktiver Kommunalpolitiker im Gemeinde- und Samtgemeinderat Steimbke, den Dialog mit dem Rathaus in Steimbke suchen und kurzfristig ein Gespräch mit dem Sprecher der Geschäftsführung der ExxonMobil Production Deutschland GmbH in Hannover Dr. Gernot Kalkoffen führen.

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