Im Gespräch mit Auetaler Unternehmen

Schaumburger Digitalpolitiker Maik Beermann im Gespräch mit Auetaler Unternehmen Scanblue Engineering AG auf der Hannover Messe

Auf Vermittlung des heimischen Bundestagsabgeordneten Maik Beermann besuchten Abgeordnete des Ausschusses Digitale Agenda das Auetaler Unternehmen Scanblue Engineering AG auf der Hannover Messe.

Höchst interessiert nahmen die Abgeordneten auf, wie sich die Wirtschaft durch den Einsatz von Augmented Reality und Virtual Reality von Grund auf ändern wird – und, wie das für Industrie, Handel und Dienstleistungsbranchen in gleichem Maße gilt.

Norbert Zimmermann, CEO und Vordenker, erläuterte an Beispielen aus Kundenprojekten, wie sich Unternehmen heute aufstellen müssen, damit sie morgen noch wettbewerbsfähig sind. Und, was das sowohl für kleinere Unternehmen, Mittelständler als auch für Konzerne bedeutet.

Zimmermann zeigte, dass beispielsweise die meisten Facetten von „Industrie 4.0“ ohne VR und AR gar nicht denkbar wären. Dass die Entwicklung neuer Produkte durch den Einsatz von VR substanziell an Effizienz gewinnt und dass sich die Time-to-Market dadurch dramatisch verkürzen lässt. Oder, dass hier für den stationären Einzelhandel die Chance besteht, die drohende Kunden-Erosion abzuwenden – und dies nicht im Widerspruch zur gleichzeitigen Stärkung des Online-Handels steht.

Gebannt begutachteten die Bundestagsabgeordneten dann die auf dem Messestand gezeigten Beispiele digitalisierter Kundenprodukte aus ganz verschiedenen Branchen in Augmented Reality und Virtual Reality.

„Die Firma Scanblue ist ein großer Gewinn für unsere Region und Deutschland. Dank ihrer Innovationskraft und ihren Visionen sind sie Vorreiter und Technologieführer im Bereich Virtual Reality, Augmented Reality und 3D. Durch die große Zahl hochqualifizierter Arbeitsplätze profitiert die gesamte Region ungemein. Ich freue mich sehr, dass mit dem Besuch einiger meiner Kollegen die hervorragende Leistung des Unternehmens gewürdigt wird“, erklärte Beermann.

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