Frequenzversteigerung spielt über 5 Milliarden Euro ein

Die Versteigerung von Funkfrequenzen für mobiles Breitband durch die Bundesnetzagentur ist nach 16 Auktionstagen und 181 Bieterrunden beendet. Die Auktion hat insgesamt über fünf Milliarden Euro eingespielt. Gut 1,33 Milliarden Euro stehen davon für den Breitbandausbau zur Verfügung.

Der heimische Bundestagsabgeordneter Maik Beermann (CDU) kommentiert die Versteigerung als ein großartiges Ergebnis: „Der Erlös aus der Digitalen Dividende II fließt in den Ausbau des Breitbandes. Das Förderprogramm wird noch in diesem Jahr starten. So beseitigen wir die weißen Flecken auf der digitalen Landkarte, vor allem in den ländlichen Räumen.“

„Versteigert wurden u.a. Frequenzen der sogenannten „Digitalen Dividende II“ (700 MHz und 1,5 GHz). Hier lag der Erlös der Auktion bei mehr als 1,33 Milliarden Euro. Die 700 MHz-Frequenzen werden mit dem Umstieg des DVBT-Fernsehens auf den Nachfolgestandard DVBT-II frei. Sie stehen künftig für mobiles Breitband zur Verfügung und sollen in 2018 bundesweit nutzbar sein“ erklärt Beermann abschließend.

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