Für einen „Einsamkeitsgipfel“ in Corona-Zeiten

Die Generation, der wir so viel zu verdanken haben, leidet unter den notwendigen Kontakteinschränkungen sehr und sie leidet still. Aber auch junge Erwachsene und Kinder sind zunehmend von Einsamkeit betroffen. Deshalb habe ich mich als Familienpolitiker der CDU/CSU Fraktion mit meinen Kollegen an unsere Bundeskanzlerin gewandt und sie darum gebeten, einen Gipfel mit Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen und Verbände zum Thema Einsamkeit einzuberufen.
Ich erhoffe mir davon kreative Ideen, mit denen diese Menschen auch von zu Hause aus in soziale Interaktion treten können.
Kurze Besuche an der Haustür mit Abstand und medizinischer Maske, Telefonanrufe oder kurze Spaziergänge können ein Teil der Lösung sein. Es wäre ein gutes Signal für die Engagierten, wenn ihre Erfahrungen angehört würden und sie sich über Konzepte gegen die Einsamkeit mit ihnen austauschen könnten. Ich bin sicher, dass durch diesen Gipfel die Arbeit der Akteure und Nachbarschaften noch einmal gestärkt werden kann.

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