Kinder und Familie brauchen eine bessere Lobby

Ich habe es schon oft in den letzten Monaten gesagt: Kinder und Familie brauchen eine bessere Lobby. Die Einschränkungen waren gravierend und wir dürfen hier nicht zur Tagesordnung übergeben. Mein Kinder- und Jugendgipfel für Nienburg und Schaumburg im Mai hat gezeigt, wie wichtig es ist, miteinander zu sprechen.
Ich bin der festen Meinung: Wir brauchen schon jetzt eine Strategie mit konkreten Maßnahmen nach Pandemie, um neue Schließungen von Kitas und Schulen zu vermeiden. Diese haben wir CDU/CSU Fraktion vorgelegt.
 
Hier mal ein paar Punkte:
– Gemeinsam mit den Ländern hinwirken, dass alle Schüler nach den Ferien in den Präsenzunterricht gehen können z.B. mit Pool-PCR-Tests.
– Weitere Forschung zur Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen und zum Infektionsgeschehen bei Kindern und Jugendlichen
– Reaktivieren von Sport, kulturellem und sozialem Leben
– Einrichtung eines ständigen Rats „Kinder und Jugend in und nach der Corona-Pandemie“, dem regelmäßig über den Umsetzungsstand der Maßnahmen des Aktionsprogramms berichtet wird, die sich der Bewältigung der sozialpsychologischen Folgen der Pandemie widmen
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