„Kontakte und Erfahrung als unverzichtbarer Wert“

Beermann Oettinger HeidelmannIm März absolvierte Marc-André Heidelmann aus Hoya, als Stipendiat der Talentschmiede Niedersachsen, ein Praktikum beim heimischen Bundestagsabgeordneten Maik Beermann. Die Talentschmiede ist ein Nachwuchsförderprogramm der CDU Niedersachsen, das auch bereits Maik Beermann durchlief.

Neben den Besuchen in Ausschüssen, Plenarsitzungen und externen Veranstaltungen, lernte der Praktikant auch den Arbeitsalltag des Abgeordnetenbüros und des Abgeordneten selbst kennen. Hierbei konnte Heidelmann die organisatorischen und inhaltlichen Aspekte der bundespolitischen Arbeit in der Praxis erleben und auf diesem Weg seinen Horizont über die bloße Polittheorie hinaus erweitern.

„Zu verdanken sei dieses im Wesentlichen der optimalen Betreuung vor Ort“, konstatiert der Praktikant. So habe ihm die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein sehr umfangreiches Praktikantenprogramm zur Verfügung gestellt, das sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammensetze. Neben Diskussionsrunden mit Spitzenpolitikern, Besuchen in Fernsehsendungen oder Führungen durch die verschiedenen Parlamentsgebäude, sind auch Informationsveranstaltungen zu einem breiten Themenspektrum im Angebot enthalten.
„Als Beispiel gab es da den Dialog mit dem EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger, an dem ich als Praktikant teilnehmen durfte. Herr Beermann sprach, als Berichterstatter für die europäische Energiepolitik, mit dem Kommissar über Chancen und Positionen in der Energiepolitik“, so Heidelmann.

Alles ist für die Praktikanten der Unionsfraktion verfügbar und erlaubt so die freie Zusammenstellung eines individuellen Programms. Mit Maik Beermann und seinem Team in Berlin habe er engagierte und motivierte Betreuer zur Seite gehabt, die alles daran gesetzt hätten, ihm einen möglichst umfangreichen Einblick in die Bundespolitik zu geben.

„Das gesamte Praktikum war, wie im Vorfeld abgesprochen, insbesondere an meinen Interessenschwerpunkten, der Bildungs- und Schulpolitik, orientiert gewesen“, ergänzt Heidelmann und sagte weiter: „Insgesamt kann ich einem jeden jungen Menschen empfehlen, sich für ein solches Praktikum zu bewerben. Vor allem die Vielzahl an Einblicken in die unterschiedlichen Bereiche der Parlamentsarbeit stellt für jeden, der offen für neue Erfahrungen ist, sicherlich eine große Bereicherung dar, die beruflich oder auch privat nutzbar gemacht werden kann“.

„Es kommt nicht darauf an, welche politischen Qualifikationen oder gar kommunalpolitische Praxiserfahrungen man mitbringe. Ebenso ist es sekundär, welcher politischen Gesinnung man zugeneigt ist. Vielmehr zählt die eigene Motivation sich auf neue Erfahrungen einzulassen und sich ein umfassendes Bild von realpolitischen Abläufen machen zu wollen“, fügte Beermann hinzu.

„Der soziale Austausch mit anderen Praktikanten oder auch mit Mitarbeitern des Bundestages ist in jedem Fall ein ebenso interessanter, wie auch oftmals nachhaltiger Bestandteil des Praktikums“, resümiert Heidelmann. Vor allem darin sieht Heidelmann den „eigentlichen Wert des Praktikums, von dem nahezu jeder Bundestagspraktikant auch über seine Zeit im Berlin hinaus profitieren wird“ und denkt hierbei an die vielen neuen Kontakte, die er selbst im Rahmen des Praktikums gewonnen hat.

Einen umfassenden Praktikumsbericht finden Sie hier: Praktikumsbericht

„Sollten auch andere Schülerinnen und Schüler oder Studentinnen und Studenten aus unserer Region Interesse an einem Praktikum in Berlin haben, lade ich diese herzlich dazu ein meinem Berliner Büro einfach eine Bewerbung zuzusenden oder sich per Telefon oder E-Mail weitere Informationen einzuholen.“, so Maik Beermann abschließend.

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