Mehrgenerationen Haus in Seggebruch in finanzieller Not

So bunt wie das Leben-das war auch mein erster Eindruck, als ich von Geschäftsführerin Manuela Tarbiat-Wündsch im Mehrgenerationenpark in Seggebruch begrüßt wurde. Und auch wenn Freundlichkeit und Herzlichkeit sofort spürbar sind, hat mich Frau Tarbiat-Wündsch` s Hilferuf sehr berührt. Es darf und kann nicht sein, dass dieses Projekt nicht unterstützt wird! Jeder Mensch hat ein Recht auf Gesellschaft und möchte akzeptiert werden, genauso wie er eben ist! Das für viele Unmögliche wird in diesem Haus möglich gemacht. 33 Wohnungen bieten ein liebevolles Zuhause für Familien, Rentner, Alleinerziehende, WG` s für junge Leute und Menschen mit Besonderheiten.

Das Mehrgenerationenhaus stellt sogar einen Mehrzweckraum für Feierlichkeiten, Lesungen, Sport, Seminare etc. zur Verfügung, aber eine Vermietung ist seit Fertigstellung im April 2020 nicht möglich! Auch die Einnahmen aus dem Restaurantbetrieb entfallen, sodass laufende Fixkosten und Personalkosten vom Gründungskredit bezahlt werden müssen. Aus dem Förderprogramm fällt das Mehrgenerationenhaus heraus und deshalb möchte ich Frau Tarbiat-Wündsch und ihrem Team helfen und stehe in Kontakt mit unserem Wirtschaftsminister Bernd Althusmann. Hoffnung macht die Härtefallregelung, die genau solche Projekte berücksichtigt und durch die es mir schon einmal bei den Pferdefreunden Wölpinghausen gelungen ist zu helfen.

Vielen Dank für diesen tollen Einblick! Ich durfte mich davon überzeugen, dass dieses Projekt ein Projekt von Menschen für Menschen ist!

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