Mehrgenerationenhäuser erhalten!

Die Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Arbeits-gemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben sich in ihrer ersten Sitzung des neuen Jahres mit der Zukunft der Mehrgenerationenhäuser befasst. Dazu erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Maik Beermann (CDU):

„Die Mehrgenerationenhäuser gehen auf das Engagement der CDU-Ministerinnen Dr. Ursula von der Leyen und Dr. Kristina Schröder zurück, die mit den bisherigen Aktionsprogrammen die Grundlagen für die erfolgreiche Arbeit in den Kommunen geschaffen haben. Neben dem Anlaufpunkt als Begegnungsstätte wird in den Mehrgenerationenhäusern ein breites Spektrum an Aufgaben bearbeitet, von denen die Kommunen und besonders deren Einwohnerinnen und Einwohner profitieren.
Unser Ziel ist es, die von uns geschaffenen Strukturen zu erhalten. Wir freuen uns, dass die Bundesfamilienministerin dieses Ziel und die von CDU und CSU erarbeitete Idee der Mehrgenerationenhäuser unterstützt.

Die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir begrüßen, dass der Bund bereit ist, die von CDU und CSU initiierten Mehrgenerationenhäuser unter bestimmten Voraussetzungen dauerhaft zu fördern. Dies ist ein wichtiges Signal an die Kommunen und die Betreiber der Mehrgenerationenhäuser. Das Bundesfamilienministerium ist jetzt jedoch gefordert, ein tragfähiges Konzept so rechtzeitig vor-zulegen, dass das Signal und die guten Aussichten tatsächlich in einer Pla-nungssicherheit münden.

Ich selbst konnte mich bereits bei Besuchen vom Konzept der Mehrgenerationenhäuser in Stadthagen und Stolzenau überzeugen und unterstütze des-halb diese Forderung ausdrücklich. Die Mehrgenerationenhäuser sind nicht nur ein politisches Projekt. In einer Zeit, in der der demografische Wandel immer deutlicher wird, sind diese Häuser ein wichtiger Impuls für den in-neren Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

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