Schulterschluss mit den Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten

Das Thema des Bahntrassenausbaus beschäftigt die Bürgerinnen und Bürger in Schaumburg. Viele Fragen sind jetzt – mit dem Beginn des Dialogverfahrens – noch offen und müssen in den nächsten Jahren geklärt werden. Dabei soll das Dialogverfahren vor allem Transparenz schaffen und am Ende für ein Ergebnis sorgen, dass unsere Bürger und unsere Landschaft möglichst wenig beeinträchtigt. Dieses Ergebnis wird in unserer Region weiterhin in einem trassennahen Ausbau der Bestandsstrecke gesehen.

Deshalb habe ich mich heute im Nachgang zur ersten Plenumssitzung mit Axel Wohlgemuth aus Bückeburg, Joern Lohmann aus dem Auetal , Doris Neuhäuser aus Rinteln, Thomas Wolf aus Rodenberg und Dörte Worm-Kressin aus Obernkirchen zu einem Austausch getroffen. Sie alle kandieren für das Amt der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters und zwar in Gemeinden und Städten, die von einer Ausbauvariante betroffen sind.
Dabei ist eins wieder klar geworden: Wir alle haben das gemeinsame Ziel, eines Ausbaus der Bahnstrecke mit den geringsten Auswirkungen auf die Schaumburger Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Landschaft!
Um dieses Ziel auch weiterhin zu erreichen, stimmen wir uns auch zukünftig ab und suchen auch weiterhin den engen Schulterschluss mit allen Beteiligten im Schaumburger Land, aber auch mit allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern jenseits der Landesgrenze. Denn eins ist auch klar: Gegen die Bahn kommen wir nur an, wenn wir geschlossen agieren und uns nicht auseinander dividieren lassen!

Wir alle sind uns zudem einig, dass wir mit der Schaumburger Beirat zur Bahntrasse unseren Zusammenschluss gut organisiert haben und dieser bei der Vorbereitung der ersten Plenumssitzung sehr gute Vorarbeit geleistet hat. An einem Strang ziehen hat bei diesem hochwichtigen Projekt Priorität. Eine gute Vernetzung untereinander ist wichtig – für uns alle im Schaumburger Land.

Damit wir noch besser in die Gespräche gehen können und um einfach gut vorbereitet zu sein, ist es endlich an der Zeit, dass uns der schriftliche Planungsauftrag vorgelegt wird.