Endlich hat der niedersächsische Umweltminister eine Entscheidung zur Tötung des Rüden vom „Rodewalder Rudel“ getroffen

Endlich hat der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) eine Entscheidung zur Tötung des Rüden vom „Rodewalder Rudel“ getroffen. Diese war aus meiner Sicht – nach unzähligen Nutztierrissen – längst überfällig. Auch wenn ich der Meinung bin, dass das gesamte Rudel entnommen werden müsste, ist diese Entscheidung ein erster Schritt. Allerdings wäre es für die zukünftige Behandlung solcher Fälle hilfreich, wenn es eine nationale Lösung geben würde. #wolf

https://www.dieharke.de/Lokales/Lokalnachrichten-6/76039/Toetung_des_Wolfsrueden_ist_geboten.html

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DER WOLF GEHÖRT NICHT IN DIE DÖRFER

DER WOLF GEHÖRT NICHT IN DIE DÖRFER

DER WOLF GEHÖRT NICHT IN DIE DÖRFER! Massive Proteste von Nutztierhaltern, Eltern und Bürgern des ländlichen Raums begleiteten die kürzlich in Sonnenborstel durchgeführte „Infoveranstaltung“ des Wolfsbüros und des NLWKN. Auch Vertreter des Niedersächsischen Umweltministeriums waren anwesend. Und ich frage mich wirklich, ob dieser zum Teil freche und provokante Auftritt, gewollt eine Eskalation der Veranstaltung herbeiführen sollte. „Es geht hier heute nicht um Kinder, sondern um den Schutz von Nutztieren“ oder „Der Abdecker holt derzeit noch mehr tote Tiere aus den Ställen, als der Wolf Nutztiere reißt“ sind an Frechheit nicht mehr zu überbieten. Es sind nicht nur die Nutztierhalter, die Ängste um ihre Tiere haben, sondern auch Eltern, die gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit Sorgen haben, ihre Kinder morgens oder abends alleine auf die Straße zu lassen. Meine Tochter geht in den Waldkindergarten in Rodewald – also dort, wo nur 200 Meter entfernt während der Kindergartenzeit ein Alpaka am helligten Tag gerissen wurde. Wir Eltern haben unsere Kinder jetzt „eingezäunt“, damit der Waldkindergarten nicht geschlossen wird – ein wirklich seltsames und beklemmendes Gefühl. Wir wollen unsere Heimat nicht mit Raubtieren teilen, denen man anscheinend das Jagen in Siedlungsgebieten erlaubt. Ich bin es leid mir anhören zu müssen, „dass man sich auf Wildtiere immer wieder neu einstellen müsse“. Ebenso kann es doch nicht der Wille der Politik sein, dass die Weidetierhaltung aufgegeben wird. Der Wolf gehört nicht in die Dörfer! Der Wolf muss aufgrund seiner Populationsentwicklung geschossen werden dürfen. Wir brauchen ein aktives und koordiniertes Wolfsmanagement. Aber vor allem brauchen wir Politiker, die auch bereit sind hier Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und zu handeln, aber vor allen Dingen müssen die Sorgen der Menschen ernst genommen werden. So ein Politiker ist u.a. mein Landtagskollege Frank Schmädeke. Der Auftritt der Mitarbeiter des von Olaf Lies geführten Umweltministeriums war wirklich eine Farce – der Minister muss hier bitte reagieren und aus meiner Sicht wäre auch eine Entschuldigung fällig. Aber viel wichtiger ist, jetzt schnell daran zu arbeiten und das gemeinsam, dass eine Entnahme von auffälligen Wölfen schnellstmöglich umgesetzt wird. Aufgrund der unterschiedlichen Betroffenheit einzelner Bundesländer (manche haben keine Probleme mit Wölfen), sollte Niedersachsen nicht auf eine bundeseinheitliche Initiative warten, sondern eigenständig tätig werden. Die Möglichkeiten dazu gäbe es. Das ist nämlich unsere Heimat und nicht die des Wolfes! #Wolf

https://rp-online.de/politik/deutschland/bundeslandwirtschaftsministerin-julia-kloeckner-will-auffaellige-woelfe-toeten-lassen_aid-33700177

©Regine Suling/Landvolk Mittelweser

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