Tour de Maik: epc GmbH

epc NienburgDer heimische Bundestagsabgeordnete traf sich kürzlich mit den beiden Geschäftsführern der epc GmbH Alexander und Frederik Eggers in Ihrem neuen Domizil am Kräher Weg in Nienburg.

„Wir haben das Unternehmen bereits 1996 gegründet und seit dem kontinuierlich weiterentwickelt. Wir sind seit einigen Jahren ein IT-Systemhaus, dass Komplettlösungen für seine gewerblichen Kunden bietet“, beschreibt Alexander Eggers die Unternehmensphilosophie. „Seit der Gründung ist es unser Ziel, unseren Kunden einen rundum Service zu fairen Preisen zu bieten, denn wir sind die IT-Abteilung vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland. Unsere langjährigen Geschäftsbeziehungen und die daraus erwachsene Vertrauensbasis sichern uns, ebenso wie der Standort Nienburg, viele Vorteile wie beispielsweise die gute Erreichbarkeit der Region Hannover“, ergänzt sein Bruder Frederik Eggers.

„Derzeit beschäftigen wir 17 Mitarbeiter in unserem Unternehmen, der Fachkräftemangel im Bereich der IT-Berufe macht es erforderlich, dass wir Mitarbeiter nicht einstellen, wenn wir sie benötigen, sondern qualifizierte Leute einstellen, wenn der Markt sie anbietet“, beschreiben die Geschäftsführer ihre größte Herausforderung, „und in ein paar Jahren kann es in unserer Branche dazu kommen, dass nicht alle Projekte bedient werden können, da schlicht die Leute fehlen.“

Maik Beermann interessierte sich als Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda insbesondere für den stetig wachsenden Markt der Clouds. „Auch bei unseren Kunden wächst der Bedarf, die Server nicht mehr lokal zu betreiben, sondern die Rechenleistung zu mieten und dabei auf stets aktuelle und performante Systeme zu setzen. Gerade bei Mittelständlern, die an mehreren Standorten agieren, ergeben sich hier enorme Kosten- und Leistungsvorteile“, beantwortet Frederik Eggers die Fragen des Abgeordneten.

Maik Beermann nutze den Termin ebenso um sich für die Digitale Agenda der Bundesregierung stark zu machen und unterstütze die Aussagen der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Nadine Schön. „Die Digitale Agenda ist eine strategische und ressortübergreifende Leitlinie, an die der Bund viele Maßnahmen geknüpft hat. Gerade mit Blick auf die Infrastruktur kommt es jetzt darauf an, dass Bund, Länder, Kommunen und die Wirtschaft ihre Ressourcen bündeln. Wir müssen bei den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schlüsselthemen wie Industrie 4.0 oder E-Health eine Vorreiterrolle einnehmen, dazu müssen wir die Chancen in den Vordergrund stellen, statt stetig über die Risiken einzelner Maßnahmen zu diskutieren“, fordert Beermann einen Paradigmenwechsel ein.

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