Tour de Maik: Sievers Fenster und Türen

Gemeinsam mit vielen Mitgliedern und Freunden der CDU-Heemsen sowie dem Samtgemeindebürgermeister Fietze Koop, besuchte der heimische Bundestagsabgeordnete Maik Beermann das Haßberger Traditionsunternehmen „Sievers Fenster und Türen“.

„Seit über 40 Jahren produzieren wir in der Samtgemeinde Heemsen Fenster und Türen. In den letzten Jahren haben wir unsere Produktionskapazitäten stetig erweitert und modernisiert. Durch die Investitionen in automatisierte Fertigungsstraßen schaffen wir es gemeinsam mit unseren 55 Mitarbeitern ca. 30.000 Fenster und Türen pro Jahr zu produzieren. Für uns als modernes Fensterbauunternehmen steht neben der Qualität der Kunde im Fokus. In den letzten Jahren haben sich die Ansprüche der Privatkunden verändert, dass Einkaufen von Fenstern und Türen muss ein Shoppingerlebnis sein. Wir werden in den kommenden Monaten daher unsere Ausstellungsflächen verändern und den Wünschen anpassen“, skizziert Norbert Sievers sein Unternehmen.

Sievers

Der Geschäftsführer nutzt den Besuch der Politiker aber ebenso um auf die besondere Wettbewerbssituation seiner Branche hinzuweisen. „Derzeit haben wir massiv mit dem Konkurrenzdruck aus Polen zu kämpfen, die meist zwischen 30 und 50 Prozent günstigeren Fenster werden in Großfertigungen in Polen hergestellt. Polnische Bautrupps bauen die Fenster binnen ein paar Tagen ein und sind dann wieder weg. Die Wertschöpfung für die Region ist gleich Null“, beschreibt Sievers die Situation.

„Für mich als heimischen Bundestagsabgeordneten war es spannend zu sehen, mit welch einem Grad an Automatisierung und Standardisierung hier produziert wird. Die Mitarbeiter verfügen über umfassende Fachkenntnisse und sind besonders durch die vielen Sonderanfertigungen handwerklich sehr gefragt“, so Beermann.

„Sicherlich stellt die Rationalität und der Bezug zu den Menschen unserer Heimat ein wichtiges Merkmal für Sievers da, dennoch muss das Unternehmen am Internationalen Markt mithalten können, daher freue ich mich auf die Umsetzung der weiteren Innovativen Ideen. Es war nicht mein letzter Besuch“, verspricht Beermann zum Abschluss des Termins.

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