Vor und mit 200 Vätern und Vertretern aus …

Vor und mit 200 Vätern und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierte ich in Berlin über die Zukunft einer partnerschaftlichen Aufteilung von Familie und Beruf beim diesjährigen „VÄTER-Summit“. Der Wunsch der Väter nach mehr Zeit mit ihren Kindern und Familien lässt sich noch zu wenig mit der Realität in Einklang bringen. Deshalb geht für mich „Mehr Zeit für Familie“ nur mit „mehr Flexibilität im Arbeitsleben“. Als Familienpolitiker bin ich der Überzeugung, dass der Staat diese Entwicklung begleiten muss. Wir sind dem u.a. mit dem Elterngeld, dem ElterngeldPlus oder dem Partnerschaftsbonus nachgekommen. Daran wollen wir auch 2020 weiter arbeiten und Maßnahmen optimieren. Daneben ist ebenso Wirtschaft gefordert. Dort, wo es die Tätigkeit erlaubt, sollte von der Möglichkeit des mobilen Arbeitens stärker Gebrauch gemacht werden. Familienfreundlichkeit ist nicht „nice to have“, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.