Vorstellung des Konzeptes der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung

Foto Blindow

In der vergangenen Woche habe ich die Dr. Wolfgang Blindow Schulen in Stadthagen besucht. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Stadthäger Stadtrates Dagmar Deuss und Jens Klugmann informierte ich mich über das Konzept der beruflichen Aus-, Fort und Weiterbildung. Die Schulleiterin Frau Marlene Mustroph erläuterte uns die Entstehungsgeschichte der Schule. „Angefangen hat alles mit der renommierten Technikerschule – hier in Stadthagen.“

 

„Inzwischen hat sich das auf insgesamt 14 Berufe erweitert. Mit unseren zusätzlichen Fachbereichen Wirtschaft, Tourismus und Hotel, Gesundheit, Wellness und Pflege können wir unseren Schülerinnen und Schülern somit ein sehr umfassendes Bildungsangebot unterbreiten.“, so die Schulleiterin. Frau Mustroph hob ebenso die besonderen Strukturen der Blindow Schulen in Stadthagen hervor. „Unsere Schüler profitieren vom Lernen in kleinen Gruppen, einer individuellen und persönlichen Betreuung, sowie moderner Lern- und Lehrformen.“ Bei einem Rundgang durch die Schule konnte ich mich,  als Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestages, davon überzeugen, dass die Digitale Welt in den Blindow Schulen Einzug gehalten hat. Neben den Digitalen Schwarzen Brettern sind alle Schüler aus dem technischen Fachbereich mit Hochleistungs-Laptops ausgestattet.

 

Die CDU/CSU Bundestagsfraktion einen starken Fokus auf den Bereich Bildung und Forschung legt. Der Ansatz im Bundeshaushalt 2015 für diesen Bereich beträgt mehr als 15 Mrd. Euro, es ist der Etat der seit 2005 kontinuierlich die deutlichsten Zuwächse verzeichnet. Zum Abschluss des Termins waren wir uns einig, dass die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung grade in Zeiten des Fachkräftemangels einen hohen Stellenwert hat und es daher wichtig ist, am dualen Ausbildungssystem festzuhalten.

 

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